
Wer sich für den Beruf der Sport- und Fitnesskauffrau beziehungsweise des Sport- und Fitnesskaufmann entscheidet, sollte vor allem eins sein: sportbegeistert!
Es existieren keine konkret festgelegten Zugangsvoraussetzungen, die Mehrheit der Betriebe bevorzugt allerdings Bewerber/innen mit mittlerer Reife. Positiv zur Geltung kommen ebenfalls Mitgliedschaften in Sportvereinen. Eventuell erfolgt eine Eignungsprüfung.
Die Ausbildung umfasst drei Jahre, in der Sport- und Fitnesskaufleute beispielsweise das Erstellen von Trainingsplänen in Zusammenarbeit mit den Kunden, die Entwicklung von Werbemaßnahmen, die richtige Anwendung der Fitnessgeräte, die Kalkulation von Beiträgen und die Erstellung von Mahnungen erlernen.
Das bedeutet, dass man vorrangig mit Verwaltungs- und Organisationstätigkeiten beschäftigt ist. Die Ausbildung zur Sport- und Fitnesskauffrau beziehungsweise des Sport- und Fitnesskaufmann endet der IHK- Abschlussprüfung.
Mögliche Ausbildungsbetriebe sind Sport- und Fitnessstudios, Sportschulen, Sportverbände und –vereine und Wellness- und Gesundheitszentren. Auch in Sport- und Bäderämtern kann man eine Anstellung finden.
Da immer mehr Menschen das Thema Gesundheit für sich entdecken und regelmäßig Sport treiben, handelt es sich bei diesem Ausbildungsberuf um einen Beruf mit Zukunft.